Gegen das Vergessen

Holocaust-Überlebende Trude Simonsohn und Irmgard Heydorn werden anlässlich ihrer „runden“ Geburtstage für ihr herausragendes Engagement geehrt

Veröffentlicht am: Dienstag, 22. März 2016, 12:10 Uhr (70)

Einladung zur medienöffentlichen Veranstaltung

Sehr geehrte Damen und Herren,

sie haben beide den Holocaust überlebt und engagieren sich seit Jahrzehnten bis ins höchste Alter für Erinnerungsarbeit in Schulen und Gesellschaft: Trude Simonsohn und Irmgard Heydorn. Für ihr herausragendes Engagement gegen das Vergessen und für ihre Erinnerungsarbeit mit Schülern ehren auf Initiative des Herrn Ministerpräsidenten die Hessische Landesregierung, die Goethe-Universität sowie das Fritz Bauer Institut die beiden Jubilarinnen anlässlich ihrer „runden“ Geburtstage  mit einer Feierstunde: Trude Simonsohn feiert am 25. März ihren 95., Irmgard Heydorn am 24. März ihren 100. Geburtstag. Beide sind die ältesten noch lebenden Trägerinnen der Wilhelm-Leuschner-Medaille, die höchste Auszeichnung des Landes Hessen.

Anlässlich der Feier wird die Goethe-Universität Trude Simonsohn auf besondere Weise ehren. Es gratulieren Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität, sowie Prof. Dr. Werner Konitzer vom Fritz Bauer-Institut.

Die Feierstunde ist medienöffentlich. Sie findet statt am 

Freitag, 25. März 2016, 11-12 Uhr, Ort: Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, Casinogebäude, Raum 1.811, Nina-Rubinstein-Weg 1, 60323 Frankfurt/M.

Für diesen Termin ist eine Akkreditierung erforderlich. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter ott@pvw.uni-frankfurt.de für eine Teilnahme an.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Olaf Kaltenborn
Pressesprecher