Aus den Schatzkammern der Goethe-Universität

Jubiläumsausstellung im MUSEUM GIERSCH: „Ich siehe wunderbare Dinge“ präsentiert vom 19. Oktober 2014 bis 8. Februar 2015 außergewöhnliche Stücke aus 40 Sammlungen

Veröffentlicht am: Donnerstag, 09. Oktober 2014, 11:16 Uhr (288)

Medieneinladung

FRANKFURT. Was haben prähistorische Höhlenbilder, antike Münzen, eine Punk-Jacke und ein fast 400 Jahre altes Büchlein mit jüdischen Kalenderregeln gemeinsam? Sie alle sind Objekte einer einzigartigen Ausstellung aus 100 Jahren Sammlungen der Goethe-Universität, die ab dem 19. Oktober 2014 im MUSEUM GIERSCH am Frankfurter Schaumainkai gezeigt wird. Denn was nur wenige wissen: Wie große Museen, so verfügt auch die Goethe-Universität zu Forschungszwecken über einen riesigen Fundus an wertvollen Kunst- und Kulturschätzen, die zum größten Teil noch nie öffentlich gezeigt wurden.

Anlässlich ihres 100. Geburtstages öffnet sie ihre Archive und Schatzkammern und zeigt die außergewöhnlichsten Stücke im Rahmen der Ausstellung „Ich sehe wunderbare Dinge“, die von der Ausstellungsmacherin Dr. Charlotte Trümpler und Ihrem Team aus Wissenschaftlern und Studierenden der Goethe-Universität kuratiert wurde.

Als Medienvertreter würden wir Sie gern in Anwesenheit von Universitätspräsident Prof. Werner Müller-Esterl sowie dem Ausstellungsstifter und Inhaber des Museums Giersch, Senator E.h. Carlo Giersch, zu einer Vorbesichtigung dieser außergewöhnlichen Schau mit anschließendem Mediengespräch

am 15. Oktober 2014, 11:00 Uhr, ins MUSEUM GIERSCH, Schaumainkai 83 (Museumsufer), 60596 Frankfurt am Main

einladen. Dort stehen auch Museumsdirektor Dr. Manfred Großkinsky sowie die Ausstellungsmacherin für Ihre Fragen zur Verfügung.

Bitte teilen Sie uns per E-Mail (Frau Ott, ott@pvw.uni-frankfurt.de) mit, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen können. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Mit herzlichen Grüßen
Dr. Olaf Kaltenborn
Pressesprecher Goethe-Universität

Christine Karmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit STIFTUNG GIERSCH