Eine Welt ohne Seele und freien Willen?

Symposion: Methoden, Erkenntnisse und Konsequenzen der Hirnforschung. 9. Februar, Campus Westend

Veröffentlicht am: Dienstag, 05. Februar 2013, 13:16 Uhr (033)

FRANKFURT. Werden wir künftig in einer „Welt ohne Seele und freien Willen“ leben?“ Genau diese Frage wirft ein wissenschaftliches Symposium auf, zu dem die EKHN Stiftung am 9. Februar 2013 in das Auditorium Maximum auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt einlädt. Renommierte Hirnforscher, Mediziner, Philosophen, Theologen und Neurobiologen werden einen ganzen Tag lang in Einzelvorträgen Einblick in ihre wissenschaftliche Arbeit geben, ihre Ergebnisse und Erkenntnisse schildern und über deren Folgen und Implikationen miteinander diskutieren.

Eine Welt ohne Seele und freien Willen? Methoden, Erkenntnisse und Konsequenzen der Hirnforschung.

Öffentliches Symposium am 9. Februar 2013,
10.00 Uhr, Audimax Campus Westend, Goethe-Universität, Frankfurt am Main

Die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung haben der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Dr. Volker Jung, Prof. Dr. Werner Müller-Esterl, Präsident der Goethe- Universität in Frankfurt am Main, Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, und Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident der Justus-Liebig-Universität in Gießen, übernommen. Alle interessierten Bürger sind willkommen, um sich bei diesem Symposium über Methoden, Erkenntnisse und Konsequenzen der Hirnforschung zu informieren.

Bereits 2011 hatte die EKHN-Stiftung unter dem Titel „Energie –Klima – Verantwortung“ ein wissenschaftliches Symposium mit vorbereitendem Schülerseminar veranstaltet.

Weitere Informationen: www.ekhn-stiftung.de/symposium2013