Demokratie leidet unter dem Populismus Trumps

Wissenschaftler der Goethe-Universität äußern sich zum Wahlerfolg des republikanischen Präsidentschaftskandidaten im neuen UniReport

Veröffentlicht am: Freitag, 09. Dezember 2016, 15:03 Uhr (324)

FRANKFURT. Der nächste amerikanische Präsident heißt Donald Trump. Doch wie ist der überraschende Wahlerfolg des Unternehmers zu erklären, welche Folgen könnte sein aggressiver Wahlkampf für die demokratische Kultur haben? Wie wird sich seine Präsidentschaft auf das transatlantische Bündnis auswirken, welche ökonomischen Konsequenzen sind zu erwarten? Politikwissenschaftler, Ökonomen, Historiker, Medienwissenschaftler  und Amerikanisten der Goethe-Universität liefern eine erste kurze Analyse. Die Demokratie in den USA, so die mehrheitliche Befürchtung, hat unter dem Populismus Trumps gelitten. Und auch in einigen europäischen Staaten könnte sein Wahlerfolg die spürbare Delegitimierung rechtsstaatlicher und demokratischer Prinzipien noch verstärken.

Die weiteren Themen in der aktuellen Ausgabe des UniReport:

  • Technik im Fokus der Disziplinen: Porträt der TU Darmstadt, eine der drei Rhein-Main-Universitäten (RMU).
  • „Mathematik und Informatik muss man mögen“: Der Bachelor of Science Informatik steht für eine forschungsorientierte Lehre und bietet Absolventen gute Berufschancen.
  • „Goethe goes global“: Das neue internationale Masterstipendienprogramm holt talentierte junge Forscher nach Frankfurt.
  • 50 Jahre Hochschulkommunikation an der Goethe-Universität: Uni-Sprecher Olaf Kaltenborn blickt zurück auf die Anfänge der Pressestelle in den 60er Jahren.
  • Von der Handelsschule bis zur Gegenwart: Bertram Schefold schreibt die Geschichte der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler in Frankfurt.

Der UniReport 6/2016 steht zum kostenlosen Download bereit unter www.unireport.info/64338801 (pdf).