Medieneinladung: „Normal“ altern – was zählt?

Frankfurter Forum für interdisziplinäre Alternsforschung der Goethe-Universität geht an den Start.

Veröffentlicht am: Mittwoch, 21. Mai 2014, 15:41 Uhr (146)

FRANKFURT. Aktuell feiern Menschen des geburtenstärksten Jahrgangs in Deutschland ihren 50. Geburtstag. Aber nicht nur die Baby-Boomer-Generation, auch die Älteren von heute stellen andere Anforderungen an das eigene Altern und an die Gesellschaft als frühere Generationen. Unter veränderten Alltagsanforderungen und neuen Technikentwicklungen wollen ältere Menschen mobil bleiben und an Gesellschaft teilhaben. Wichtiger werden daher belastbare Befunde aus einer Forschung, die Älterwerden nicht nur unter medizinischer Perspektive betrachtet.

Das neue „Frankfurter Forum für interdisziplinäre Alternsforschung“ (FFA), das  zum 1. August 2014 seine Arbeit aufnimmt, verknüpft lebens-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Perspektiven mit dem Ziel der Förderung und Erhaltung von Lebensqualität.

Anlässlich der Unterzeichnung der Fördervereinbarung über das Frankfurter Forum für interdisziplinäre Alternsforschung (FFA) zwischen der BHF-BANK-Stiftung und der Goethe-Universität Frankfurt möchten wir Ihnen das neue Forum bei einem Mediengespräch

am Montag, den 26. Mai 2014, Beginn: 11:00 Uhr, in der BHF-BANK Stiftung, Bockenheimer Landstr. 10/Eingang Oberlindau 2, Kaffeezimmer, 60323 Frankfurt

vorstellen. Ihre Gesprächspartner:

* Dietmar Schmidt, Vorsitzender der BHF-BANK Stiftung

* Prof. Tanja Brühl, Vizepräsidentin der Goethe-Universität

* Prof. Frank Oswald, Interdisziplinäre Alternswissenschaft, Goethe-Universität

Vorgestellt werden ebenfalls zwei konkrete Projekte, die sich mit den Themen „Emotionale und soziale Robotik“, „Mobilität im Alter“ sowie „Menschenwürde und Persönlichkeitsschutz beschäftigen.

Im Anschluss reichen wir einen kleinen Imbiss, der Gelegenheit zu weiterem Austausch bietet.

Über Ihr Interesse freuen wir uns. Bitte teilen Sie uns mit (ott@pvw.uni-frankfurt.de), ob wir mit Ihrem Kommen rechnen können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dirk Frank

Pressereferent