Merz-Stiftungsgastprofessur verlängert

Seit 25 Jahren holt Merz international bekannte Mediziner und Pharmazeuten an die Goethe-Universität

Veröffentlicht am: Donnerstag, 03. April 2014, 15:34 Uhr (078)

FRANKFURT. Die traditionsreiche Merz-Stiftungsgastprofessur wird um weitere fünf Jahre verlängert. Leitgedanke der 1985 von der Firma Merz gestifteten Gastprofessur ist die Förderung internationaler wissenschaftlicher Beziehungen der Goethe-Universität in den Bereichen Medizin und Pharmazie. Die Gastprofessur umfasst Forschungs- und Lehrtätigkeiten sowie die Teilnahme an einem internationalen und interdisziplinären Symposium, das dem Forschungsschwerpunkt des Gastprofessors gewidmet ist und ebenfalls von der Firma Merz unterstützt wird.

Universitätspräsident Prof. Werner Müller-Esterl freut sich über die Fortsetzung der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit: „Es handelt sich um eine der ältesten Stiftungsgastprofessuren unserer Universität, mit der wir bereits lange vor deren Umwandlung in eine Stiftungsuniversität die enge Verflechtung von Wissenschaft und Bürgergesellschaft dokumentiert haben. Die Auszeichnung vieler hochrangiger internationaler Expertinnen und Experten aus Pharmazie und Medizin durch die Gastprofessur unterstreicht zusätzlich deren zentrale Bedeutung für beide Partner.“

Dr. Jochen Hückmann, Initiator der Stiftungsgastprofessur, und Andreas Meyer, Geschäftsführer der Merz Holding, unterstreichen, dass bereits der Firmengründer Friedrich Merz sich der Senckenbergischen Gesellschaft verpflichtet fühlte. Die enge Zusammenarbeit zwischen Merz und der Universität soll auch in Zukunft fortgesetzt werden, um weiterhin die Exzellenz in der Forschung und den internationalen Austausch zu fördern.

Informationen: Dr. Cornelius Gröschel, Referat Hochschulentwicklung, Campus Westend, Tel.: (069)-798-13636, groeschel@pvw.uni-frankfurt.de.