Transatlantischer Mittwoch an der Goethe-Universität

Prof. Tahra Zahra von der Universität Chikago spricht über Emigration aus Osteuropa. 27.11., 19.30 Uhr, Campus Westend.

Veröffentlicht am: Montag, 25. November 2013, 16:47 Uhr (283)

FRANKFURT. Prof. Tara Zahra, Historikerin der University of Chikago und Berthold Leibinger-Stipendiatin der American Academy, ist am Mittwoch zu Gast an der Goethe-Universität. Sie spricht in ihrem Vortrag über die Geschichte der Emigration aus Osteuropa und zeigt auf, dass die Wurzeln des so genannten „Eisernen Vorhanges“ in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg liegen. Zahras Forschung folgt einem vergleichenden Ansatz zu moderner europäischer Geschichte mit Fokus auf Migration und Vertreibung, Nationalismus, Gender und Familie, internationale Humanität und Menschenrechte. Während Ost- und Zentraleuropa im Zentrum ihrer Forschung steht, berücksichtigt sie auch Deutschland, Frankreich und die Vereinigten Staaten bei dem Versuch, Osteuropa in einer breiteren Geschichte Europas und der Welt zu integrieren.

Die Veranstaltung findet auf dem Campus Westend im Eisenhower Saal ab 18 Uhr c.t. statt! Die Moderation übernimmt Hans Jürgen Balmes von der Frankfurter Rundschau. Transatlantischer Mittwoch ist ein Projekt  des  Kulturamts der Stadt Frankfurt am Main und des US-Generalkonsulats Frankfurt in Zusammenarbeit mit  dem Institut für England- und Amerikastudien der Goethe-Universität Frankfurt

Anmeldungen bitte unter Tel.. (069) 212 35435 oder aino.kelle@stadt-frankfurt.de