Ideen gegen studentische Wohnungsnot

Wie lässt sich der Wohnraummangel in Studentenstädten beheben? Ausstellung auf dem Campus Westend zeigt Abschlussarbeiten, die sich mit temporären Lösungen beschäftigt haben

Veröffentlicht am: Montag, 14. Oktober 2013, 17:02 Uhr (246)

FRANKFURT.  Vom 15. bis 17. Oktober 2013 findet auf dem Campus Westend die Ausstellung „studTOPIA – Ideen gegen studentische Wohnungsnot“ statt. Die Ausstellung zeigt Abschlussarbeiten von Masterstudenten der Fachhochschule Frankfurt, deren Aufgabestellung es war, ein Studentenwohnheim in temporärer Bauweise am Danziger Platz in Frankfurt zu entwerfen. Die Arbeiten wurden von Prof. Jean Heemskerk betreut, der den Anstoß für dieses Thema durch einen Studenten der Goethe-Universität, Sebastian Bur, erhielt. Der Prozess der Aufgabenstellung wurde außerdem von Harald Heußer, Architekt und Fachbereichsleiter des Hochbauamtes der Stadt Frankfurt, unterstützt.

Die Ausstellung soll einen konstruktiven Beitrag zu den aktuellen Diskussionen um Wohnraummangel in Frankfurt, insbesondere um den Wohnraummangel für Studierende, liefern und anhand der Abschlussarbeiten verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, in temporärer Bauweise ein Wohnheim zu errichten sowie die Umsetzungsperspektive für Frankfurt zu beleuchten. Die Ausstellung beginnt um 10.00 Uhr im Foyer des Casino-Gebäudes und wird unter anderem mit fachlichen Vorträgen von Prof. Jean Heemskerk, Fachhochschule Frankfurt, und Harald Heußer, Fachbereichsleiter des Hochbauamtes Frankfurt, eröffnet.

Prof. Jean Heemskerk und Harald Heußer stehen außerdem als Experten und Gesprächspartner nach den Vorträgen für eine Führung durch die Ausstellung und Rückfragen zur Verfügung.

Weitere Informationen: Sebastian Bur, Tel. 0160-4061134, Sebastian_Bur@hotmail.com